Nordmazedonien

mundus informiert über Nordmazedonien:

Lage: Ein Binnenstaat in Südosteuropa. Er umfasst den nördlichen Teil der historischen Region Makedonien.
Staatsform: parlamentarische Republik
Hauptstadt: Skopje
Regierungsform: parlamentarische Demokratie
Größe: 25.713 Quadratkilometer
Einwohnerzahl: ca. 2.065.769 (Stand 2013)
Klima: mediterranes-kontinentales Klima
Offizielle Amtssprache: Mazedonisch und Albanisch
Religionen: ca. 64.8% der Bevölkerung sind Orthodoxen und rund 33.3% der Bevölkerung sind Muslimen 
Währung: Denar (MKD)
Zeitzone: UTC+1 MEZ, UTC+2 MESZ

mundus nennt Gründe für eine Reise nach Nordmazedonien:

  • Bewegte Geschichte
  • Unterschiedlichste Landschaften mit zahlreiche Buchten und mehrere Flusstäler
  • Große Gastfreundschaft
  • Wettbewerbsfähige Preise
  • Eine gute Mischung aus archäologischen und historischen Stätten, Weinregionen und UNESCO-Städten

 

mundus weiss die wichtigsten Sehenswürdigkeiten:

  • Die Hauptstadt Skopje – Mischung aus moderner Zeit und otomanischer Zeit im Stadtzentrum
  • Die archäologischen Stätten von Stobi und Heraclea Lyncestis mit Überresten aus der römischen und griechischen Zeit
  • Die Weinberge in der Region Tikves
  • Die Altstadt von Ohrid, Teil der Unesco, mit ihren mittelalterlichen Kirchen, Klöstern und Ruinen unter freiem Himmel
  • Die 2 orthodoxen Klöster Sveti Naum und Saint Jovan Bigorski

mundus kennt und empfiehlt darüber hinaus:

  • Besuchen Sie die Kirche St. Sofija in der Altstadt von Ohrid. Die Kirche ist eines der wichtigsten Denkmäler Nordmazedoniens und beherbergt Architektur und Kunst aus dem Mittelalter.

mundus rät:

Für eine Nordmazedonien-Reise sollte man mindestens 8 Tage einplanen. 
Eine Kombination mit anderen Balkanstaaten (z. B. Albanien, Kosovo, Serbien) ist möglich und durchaus empfohlen, wobei die Reisedauer dann idealerweise mindestens 10 bis 12 Tage betragen sollte, um allen besuchten Ländern gerecht zu werden.

mundus persönlicher Favorit:

Spazieren Sie durch die verschiedenen Brücken im „Stadtzentrum von Skopje“ oberhalb des Flusses Vardar. Einige der Brücken sind mit Statuen verschiedener mazedonischer Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens geschmückt, während lokale Künstler mit ihrer Musik ein romantischeres Atmosphäre schaffen.

mundus erkundet:

„Gedenkhaus von Mutter Teresa“ 
Ein modernes Gebäude, das auf dem Geburtshaus von Mutter Teresa basiert und an der Stelle der Kirche errichtet wurde, in der Anjeze Gonxhe Bojaxhiu getauft wurde, gibt einen kurzen Überblick über die Geschichte von Mutter Teresa von ihrer Geburt bis zu ihrer Zeit in Irland und Indien zu ihrer Verleihung des Friedensnobelpreises und ihrer Seligsprechung als Heilige Teresa von Kalkutta.

mundus geht aus:

„Makedonska Kuka Restaurant“
Ein traditionelles Restaurant in Skopje das eine gute Auswahl an mazedonischen Gerichten bietet, begleitet von einer Live-Folkshow für ein authentischeres lokales Erlebnis.

mundus kocht:

Tavche Gravche
Ein traditionelles ofengebackenes Gericht aus frischen Bohnen, kombiniert mit Zwiebeln, Paprika, Tomaten, Öl, Mehl und Gewürzen.

1 Tasse trockene weiße Bohnen, ½ Teelöffel Backpulver, 3 rote und 3 weiße Zwiebeln (in Scheiben), 4 Knoblauchzehen, 2 grüne Chilischoten, fein gehackt, 2 rote und 2 gelbe Paprikaschoten, 1 EL Mehl, 1 TL Chilipulover, 1 EL Paprika, 1 Tasse Sonnenblumenöl, 2 Lorbeerblätter, frische Minze, ½ Bund Koriander, Salz, Pfeffer
Die Bohnen 6 Stunden in Wasser und Backpulver einweichen. Waschen Sie die Bohnen und blanchieren Sie sie 15 Minuten lang in kochendem Wasser. Abseien. In einem Schmortopf 2 Knoblauchzehen in einem EL Öl anbraten. Fügen Sie ein paar Scheiben rote und gelbe Paprika, die Hälfte des Paprikas und eine Chilischote hinzu. Gießen Sie die Bohnen und ⅓ Chilipulver mit Salz dazu. Abgedeckt 30 Minuten bei mittlerer Hitze und 30 Minuten bei schwacher Hitze kochen. Sobald die Bohnen gekocht sind, abtropfen lassen und die Kochflüssigkeit aufbewahren. Zur Seite legen.
Im zweiten Schritt die Zwiebeln in einem EL Öl anbraten. Fügen Sie Salz, das zweite Drittel des Chilipulvers und das Mehl hinzu. 10 Minuten köcheln lassen. Zur Seite legen.. In 1 EL die letzten beiden Knoblauchzehen, die restlichen Paprikastreifen, die andere Hälfte Paprika und den zweiten Chili-Pfeffer 15 Minuten lang anbraten. Zur Seite legen.
In einem Tontopf oder einer Glasschale den Rest des Öls geben. Fügen Sie alle oben genannten Zubereitungen in Schichten hinzu, die mit Bohnen darüber enden. Mit der reservierten Kochflüssigkeit bedecken, gehackten Koriander und Minze darüber streuen. Abdecken und 3 Stunden im Backofen auf 100 ° C backen.

mundus liest:

„Der Traum vom deutschen Orient
Zwei deutsche Kolonien im Osmanischen Reich 1851-1918“

Der Traum, sich den Orient als Teil eines deutschen Weltreichs einzuverleiben, führte im 19. Jahrhundert viele Deutsche ins Osmanische Reich. In Makedonien und Westanatolien errichteten sie Handelskolonien, Landwirtschaftssiedlungen, Schulen und Kirchen. Malte Fuhrmann geht den damit verbundenen Phantasien nach und schildert das Leben der Deutschen in den beiden Kolonien. Er zeigt: Die Eroberung des Orients blieb ein Traum, doch hinterließ er in beiden Kulturen bis heute sichtbare Spuren und ist damit Teil der Geschichte des Kolonialismus.

mundus insider tipp:

„Matka Canyon“
Wenn Sie gerne mit dem Boot fahren, können Sie einen schönen Nachmittag damit verbringen, den Matka Canyon mit dem Boot (in der Nähe von Skopje) oder mit dem Segel von der Altstadt von Ohrid zum Kloster Sveti Naum zu erkunden.

 

Reise anfragen 

 

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