Peru

mundus informiert über Peru:

Lage: Im Westen Südamerikas.
Staatsform: Republik
Hauptstadt: Lima
Regierungsform: Semipräsidentielle Demokratie
Größe: 1.285.216 Quadratkilometer
Einwohnerzahl: ca. 32 Mio. (Stand 2020)
Klima: Aufgrund der großen Fläche verfügt Peru über unterschiedliche Klimazonen. An der Grenze zu Chile herrscht Wüstenklima, im Bereich der Anden subtropisches bis gemäßigtes Klima und im Amazonasbecken tropisches Klima.
Offizielle Amtssprache: Spanisch
Religionen: Ca. 76% der Bevölkerung sind Katholiken und ca. 14% sind Protestanten
Währung: Peruanischer Sol (PEN)
Zeitzone: UTC-5 Stunden

mundus nennt Gründe für eine Reise nach Peru:

  • Peru ist das flächenmäßig drittgrößte Land Südamerikas
  • Die Kulturgüter der Inkas
  • Machu Picchu, die verlassene Stadt der Inkas
  • Die atemberaubenden Landschaften der Anden, das Amazonas-Beckens und der Wüsten im Südwesten
  • Der Titicaca-See
  • Die vielen Indianermärkte, das hervorragende Essen und die freundlichen Menschen
  • Ein gutes Preis- Leistungsverhältnis

 

mundus weiss die wichtigsten Sehenswürdigkeiten:

  • Die Hauptstadt Lima mit zahlreichen Kirchen, dem Plaza de Armas, den Kolonialbauten und dem Goldmuseum
  • Cusco, die Stadt der Inkas mit vielen Besichtigungen
  • Machu Picchu, die verlassene Stadt der Inkas
  • Puno und der Titicacasee
  • Arequipa, die weiße Stadt
  • Ein Ausflug in den Dschungel des Amazonas-Beckens

mundus kennt und empfiehlt darüber hinaus:

  • Die geheimnisvollen Nazca-Linien
  • Die Begräbnishügel von Sillustani
  • Ica, Stadt in der Wüste
  • Die Bahnfahrt von Cusco nach Puno durch die Welt der Anden
  • Der Colca Canyon, einer der tiefsten der Erde

Dies sind einige mögliche Ziele für eine Peru-Reise Dieses Land bietet wirklich auf sehr kleiner Fläche eine Vielzahl von unterschiedlichsten Erlebnissen und Eindrücken.

mundus rät:

Für eine Peru-Rundreise sollte man – wenn die wichtigsten Sehenswürdigkeiten eingeschlossen werden sollen, 12 bis 14 Tagen einplanen. Ideal sind 16 bis 17 Tage.
Peru kann sehr gut mit einem Besuch in Bolivien kombiniert werden. Auch eine Kombination mit dem Norden Chiles und dem Besuch der Atacama-Wüste sind möglich.

mundus persönlicher Favorit:

Man kennt ihn meist von Fotos, aber wenige der Besucher von Machu Picchu wagen den Aufstieg auf den „Huayan Picchu“, den Berg, der auf fast jedem Foto von Machu Picchu abgebildet wird. Terrassenfelder säumen den Weg zum Gipfel und von dort oben hat man einen wunderschönen und ganz anderen Blick auf die Ruinen der weltberühmten Stadt.

mundus erkundet:

„Museum im Kloster Santa Catalina“
Das Museum im Kloster Santa Catalina in Arequipa zeigt eine sehr sehenswerte Sammlung aus der Kolonialzeit und befindet sich in einem früheren Kloster. Die Architektur des Hauses ist großartig und macht den Reiz der Anlage aus.

mundus geht aus:

„La Mar Cebichería peruana“
Hier dreht sich alles um Ceviche, einem der Nationalgerichte in Peru: in Limonen oder Zitronensaft mariniert und gegart wird.
Das La Mar Cebicheria peruana ist das Top-Restaurant in Lima für dieses Nationalgericht.

mundus kocht:

Ceviche 

250g Fischfilets (am besten Goldbarsch, sehr frisch), 1 kl. Chilischote, 2 kl. Schalloten, 2 Limonen, Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer, Koriander

Alle Gräten vom Fisch entfernen. Fisch in mundgerechte Stücke schneiden. Chilischoten und Schalotten sehr klein schneiden. Alles vermischen, den Limonensaft darüber gießen, mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer würzen, nochmal vermengen und den Koriander blattweise gleichmäßig darauf verteilen. Für 1-2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Die Limone „gart“ den Fisch, er muss nicht gebraten oder gedünstet werden, sondern kommt so auf den Tisch. Dazu passt Reis oder Süßkartoffelpüree. (2 Portionen)

mundus liest:

„Der Geschichtenerzähler“
Eine interessante Geschichte von Mario Vargas Llosa über die Michiguengas, einer indigenen Kultur des peruanischen Amazonasgebiets.

mundus persönlich:

Peru ist für mich der Inbegriff der Anden. Die bunten Indio-Märkte, die weiten Steppenlandschaften mit den Lamas oder Alpaccas, die rauen Felsen und die unglaubliche Weite.

Sicher ist Machu Picchu das absolute Highlight einer Peru-Reise. Bei meinem ersten Besuch hatte ich die Möglichkeit, in dem kleinen Hotel direkt bei den Ruinen zu übernachten, was mir die Möglichkeit gab, den Sonnenaufgang in den Ruinen zu erleben. Dies war unvergesslich.

Sehr beeindruckt haben mich auch die Gebäude in Cusco, die z. T. auf den Ruinen der Inka-Gebäude erbaut wurden. Die beeindruckenden Mauern der Ruinen von Sacsayhuaman werden mir immer im Gedächtnis bleiben. Auch die Bahnfahrt von Cusco nach Puno durch die atemberaubende Landschaft des Altiplano gehört zu meinen großen Reiseerinnerungen.

Aber Peru ist eben mehr als nur Machu Picchu. Ein Besuch im peruanischen Dschungel eröffnet einem ein völlig neues Bild dieses Landes. Ich werde nie vergessen, wie ich plötzlich in der Öde der Wüste bei einem Rundflug die erster der Nazca-Linien entdeckte und in die geheimnisvolle Zauberwelt der riesigen Zeichnungen entführt wurde.

Die wunderschöne Eleganz der weißen Stadt Arequipa mit ihren Kolonialbauten, der unglaubliche Reichtum der mit Gold und Silber verzierten Altäre der Kirchen in Lima oder Puno, die Stille Erhabenheit der Grabhügel von Sillustani oder das fröhliche Lachen der Kinder der Uros, die auf den schwimmenden Inseln im Titicacasee leben. Peru hat viele unterschiedliche Eindrücke, so dass man wirklich mehrfach dorthin reisen möchte und immer wieder grundlegend neues erfahren will – und kann.

Peru ist nicht nur kulturell eines der ganz großen Reiseziele dieser Erde. Auch die Landschaft, das Essen, die Getränke (hier wurde Pisco Sour erfunden…) und die sehr offenen Menschen machen den besonderen Reiz dieses Landes aus.

 

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